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Empty Vision - The Rise
Sonntag, 24 Dezember 2006
emptyvisionriseup„Das ist die beste Hardcoreplatte 2006 – der Wahnsinn“, schrieb mir ein Freund aufgeregt, nachdem er eine Release-Show in Hannover mit weit über 100 Leuten abgefeiert hatte. „The Rise“ hieß das Album, EMPTY VISION war die Band. Anfang des Jahres aufgenommen und zu Novemberbeginn mit kurzer Verspätung bei Fields of Hope Records veröffentlicht, liefert die aktuelle CD der Jungs aus der Harzer Gegend elf Songs, die einen aufhorchen lassen.

Thema ist, wie der Titel des Albums schon verrät, sich schlicht nicht unterbuttern zu lassen. Das wird dann nicht nur durch die Texte der Songs „Unbreakable“, „We are the change“ und „Bloody knees“ unmissverständlich klargestellt. Das Album fängt mit „The Rise“ an und biegt den Spannungsbogen gleich ganz nach hinten durch. Losgelassen knallen einem Singanlongs, Breaks und einfallsreiche Bridges um die Ohren. Der Energielevel bleibt fast beständig auf hohem Niveau und lässt dabei auch Gänsehautfeeling á la „Comeback Kid“ entstehen: „We are the change“. Der Sound der fünf Bandelemente bilden eine Allianz, bei der die Funken sprühen – Captain Planet lässt grüßen. Melodien spielen dabei eine große Rolle. Immer wieder tauchen eingängige Solo-Melodien auf, die einem irgendwie über das ganze Album und darüber hinaus nicht mehr los lassen. Prägnante Stellen sind vor allem im vierten Song „In our Hands“ und im „Sundown“ zu finden. Aber auch sonst machen die unterschiedlichen Stimmen der Gitarren den Sound ständig interessant. Der Bass und das Schlagzeug fügen sich dabei prima in das Gebilde ein und funktionieren gut zusammen. Interessantes Detail ist außerdem, dass sich viele Textpassagen reimen, was den Vocalpart noch mehr Schwung verleiht. Akustische Intros und Outros bieten ebenfalls Abwechslung: Ob mit Gitarre oder am Klavier. EMPTY VISION runden „The Rise“, bei dem Gitarrist Alan (20) alle Saiteninstrumente einspielte, mit „Sundown“ ab und lehnen sich laut Songtext schließlich entspannt zurück.

Auch das Design des Booklets beteiligt sich am Thema. Dafür wurde eine Skyline aus dem Gebiet Hannovers (Quelle: desperatedays) zusammengebastelt und in eine Abend-/Morgenstimmung versetzt. Interpretatorisch gibt es auch hier einiges heraus zu lesen. Man könnte der Band aber auch schließlich die Kritik vorwerfen, dass man sich insgesamt zu stark an ein Konzept gehalten hat und sich die Texte der elf Songs thematisch kaum aus dem Fokus bewegen. Ob es die beste Hardcoreplatte 2006 ist, sei dahin gestellt, aber gehört sie, rein subjektiv bewertet, dennoch ganz nach oben in die „Modern-Melodic-Hardcore“-Stilrichtung. „I end this day satisfied“, sind auch die letzten Worte von Sänger Michael (22). Anscheinend müssen sich er, Alan (Git), Christian (Git), Hajo (Bass) und Tilmann (Drums) über einen neuen Bandnamen Gedanken machen.

Autor:Robin Rothweiler
Homepage:http://www.emptyvision.de



 
Fallbrawl suchen einen Drummer
Sonntag, 05 November 2006
Die Essener Band Fallbrawl sucht einen neuen Drummer. Er sollte aus der Umgebung von Essen kommen und regelmäßig Zeit für Proben und Shows mitbringen. Interessenten sollen sich bei David Groffy, dem Sänger von Fallbrawl melden:

0172/2151368 oder
 
Clobberin Time - Interview
Donnerstag, 26 Oktober 2006

Die Comicleidenschaft der Bandmitglieder gab Cloberin Time seinen Namen 

Nach einigen Line-Up-Wechseln, einem Demo-Tape ( "Death comes ripping" ), einer Split CD mit ihren Label-Kollegen  von Personal Vendetta ( "Tape measure blast" ) melden sich Clobberin Time nun mit ihrem ersten vollständigen Longplayer "The dawn of a dying race" lautstark zurück.

Die CD überzeugt absolut mit guten Songs, einer sehr fetten Produktion und einem gelungenen Artwork. Da muss man sich nicht wundern, wenn es durch die Bank weg positive Kritiken hagelt. Zum Beispiel im „Rock Hard", wo es 7,5 von 10 Punkten gab. Auch hier, bei Clama Magazin, schnitt die Scheibe außerordentlich gut ab. Ein Grund mehr, Gitarrist Sascha diverse Fragen zu stellen. 

Clama: Eure CD kommt ja sowohl beim Publikum, als auch bei der Presse sehr gut an. Welche Reaktionen erhaltet ihr auf die Scheibe? 

Sascha: Ja, abgesehen von ein paar „speziellen Kollegen" (bei denen wir uns das auch schon dachten!), erhalten wir wirklich nur positive Resonanz! Obwohl wir selbst gar nicht mehr so zufrieden sind mit unserer kompositionstechnischen Seite, da wir denken, dass da noch Einiges mehr geht oder gehen wird in nächster Zeit! Das Ganze war ja auch schon ein ganz schöner Harakiri-Schnellschuß ...10 Songs in 7 Tagen aufzunehmen. Ohne Andy Classen hätten wir das gar nicht alles so gut über die Bühne bekommen. Nächstes Mal lassen wir uns da ein bisschen mehr Zeit. Aber, wie gesagt, uns freut es sehr, dass die Platte durchaus gute Reviews bekommt, die Leute drauf abgehen und die LP sich auch zur Zeit ziemlich gut verkauft. 

Clama:  Eure neuen Songs sind ja doch sehr metallastig ausgefallen, wie zum Beispiel bei "One worst enemy", wo lupenreine Death Metal Growls am Start sind, oder die Gitarren Arbeit insgesamt. War das Absicht? Wie seid ihr an das Songwriting für die CD herangegangen?

 

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"A Future Pornography"
Freitag, 15 September 2006

Nach der Escapado / Kurhaus - Split 7", die vor ein paar Wochen erschienen ist, kommt in diesen Tagen ein brandneues Release des Zeitstrafe Labels aus Kiel: Kurhaus (www.kurhaus-online.com) aus Hamburg und Kiel sind mit einer neuen full length LP am Start. "A Future Pornography" heißt das Werk, 13 neue Songs sind darauf enthalten und es ist die elfte Veröffentlichung auf Zeitstrafe. VÖ-Termin ist Donnerstag, der 07.09. Die CD-Version des Albums erscheint auf PXF Records (www.poisonfree.com). Aufgenommen wurde, wie auch schon beim Vorgänger "Refuse To Be Dead", mit Hauke Albrecht von Plan 12 Recordings (Escapado, Destiny, Turbostaat, etc.) und gemastert hat Chris von Rautenkranz (u.a. Tocotronic, Oma Hans, Franz Ferdinand, Blumfeld, etc.). Einen ersten Eindruck von der LP könnt ihr euch auf der Zeitstrafe Website ( www.zeitstrafe.de) holen. Dort steht mit "On my last night in Europe" eine erste MP3 von "A Future Pornography" zum download bereit. Cover, Tracklist und mehr Infos gibt's dort auch zu sehen.

 
Congress - Interview
Mittwoch, 23 August 2006
congress5_320x200Die Belgier Congress werfen nach dreizehn Jahren das Handtuch. Ich bat Gitarrist Josh zum Interview, und er nahm sich wirklich viel Zeit, um meine Fragen zu beantworten.

Clama: Josh, nach dreizehn langen Jahren habt ihr euch dazu entschieden, Congress aufzulösen. Was war der Grund dafür? War es eine spontane Entscheidung, oder habt ihr schon lange darüber nachgedacht?

Josh: Nun, nachdem Tim (sang auf der letzten Congress CD „Reserrection„-m.b.) sich dazu entschlossen hatte, die Band zu verlassen, gab es für uns nur die Möglichkeit, Pierre (sang auf allen anderen CD`s-m.b.) wieder an Bord zu holen. Wir waren uns des Risikos bewusst, denn Pierre ist ein unsicherer Faktor der Band. Ich habe mir geschworen, wenn er erneut Mist baut, höre ich auf. Er tat es, und somit blieb mir nur die Option, die Band aufzulösen. Alles in allem gibt es uns aber auch zu lange, befürchte ich.

Clama: Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr in all der langen Zeit eine Menge Höhen und Tiefen erlebt habt. Was waren die ganz besonderen Momente für dich?

Josh: Oh, zu viele, um alle zu nennen. Unvergessen bleibt das Ieper-Fest: Enorm positive Reaktionen für unsere damals unbekannte Band, die erste große Show mit Sick of it all: die Leute kauften sich unsere 7„, obwohl sie keinen Schallplattenspieler hatten. Unsere ersten Touren mit Neglect, Unbroken, Morning Again und All out war bleiben unvergessen. Die großen Festivals waren auch unglaublich: Dynamo, Graspop etc...

Hinzu kommt noch die Japan-Tour mit Integrity und unser Videodreh. Da wurde für uns ein Traum wahr. Alles in Allem bin ich aber sehr zufrieden und blicke mit Stolz auf meine Karriere zurück.



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Brand New Downloadable Sampler From IATDE Records
Samstag, 19 August 2006
You can now download 25 Tracks from Recent, Future & Past releases from one of the UK's leading Hardcore / Metal labels In At The Deep End Records all on our Purevolume page.






 
ESCAPADO / KURHAUS split 7" out now!
Freitag, 18 August 2006

Die Splitsingle von ESCAPADO (www.escapado.com) aus Flensburg und KURHAUS (www.kurhaus-online.com) aus Hamburg und Kiel ist ab sofort draußen. Es ist die zehnte Veröffentlichung des Zeitstrafe Labels. Auf der 7" gibt es zwei exklusive Remixe der ESCAPADO Songs "Endlosschleifen" (Remix von Marten Ebsen a.k.a. LATTEKOHLERTOR a.k.a. Marten von TURBOSTAAT a.k.a. 50 % von NINAMARIE) und "Magnolien" (Remix von ERAZE THE BORDERS) zu hören und KURHAUS haben ebenfalls einen nur hier erhältlichen Song am Start: "Gegen den Winter". Die Single ist auf 500 Exemplare limitiert. Mehr Infos gibt es auf www.zeitstrafe.de

 
Evergreen Terrace in Köln
Sonntag, 09 Juli 2006

Spaß und Schweiß mit Evergreen Terrace


 Am 3. Juli versammelten sich einmal mehr Hardcore Jünger im Kölner MTC, um mit Evergreen Terrace aus Florida eine große Party zu feiern. Temperaturen weit über 30 °C machten den kleinen Laden schon früh zu einer finnischen Sauna.

Evergreen Terrace spielten im Zuge ihrer Europa Tournee schon am Sonnabend des Pressure Festivals und konnten ihre Fans schon dort begeistern. Aber in einem kleinen Club kommt jede Bühnenshow dreimal so intensiv rüber. Jedes Lied saß. Bei ihrem Opener „Dogfight“ gab’s die ersten Sing-Alogs, die über den gesamten Auftritt hinweg nicht abrissen. Evergreen Terrace machen aus ihren Auftritten eine Party, aber eben auch eine Show. So kam Sänger Andrew Carey in einem gold funkelnden Tuch umwickelt auf die Bühne. Der kleine Laden ließ das Moshen kaum zu, was aber auch an dem eigenartigen Kölner Tanzstil lag. Während des gesamten Sets war die Stimmung positiv und zu keinem Zeitpunkt übertrieben hart. Highlights im Set waren sicherlich die Covers „Mad World“ und das als Zugabe gespielte Smashing Pumpkins Cover „Zero“. Einziges Manko war eventuell, dass mit nur zwei Liedern, nämlich „No Donnie, these Men are Nihilists“ und „Dear Live Journal“, die beiden ersten Alben nur schwach repräsentiert waren. Aus ihrem aktuellen Album gab es dagegen sieben Lieder zu hören, wie auch das Mosh Highlight „Gerald did what“.

 

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Veggie Street Day
Sonntag, 09 Juli 2006
Am Samstag, den 15. Juli 2006, findet auf dem Reinoldikirchplatz in Dortmund der erste Veggie Street Day Deutschlands statt. Unter dem Motto "100% Leben!" möchte die Tierschutzpartei mit Spaß und Lebensfreude Interesse an einer pflanzlichen Ernährung wecken. Den ganzen Tag sorgen Livemusik, Showacts, Redebeiträge, Filmvorführungen, Infostände verschiedener Organisationen und tolles veganes Essen für gute Stimmung. Angefangen beim Auftritt des veganen Bodybuildingweltmeisters, über Zauberei und coole Rapper bis hin zum Kindermalen wird ein buntes Programm den Tag interessant und spannend gestalten.

Mach mit! Die Veggies leben, sind gesund und fröhlich. Zeigen wir uns der Öffentlichkeit und stehen wir zu unseren Zielen. Treffen wir uns am 15. Juli zu Deutschlands erstem Veggie Street Day.

http://www.veggie-street-day.de




 
Morbid Angel ab August auf Tour
Samstag, 08 Juli 2006
Am 5. August starten Morbid Angel ihre Sommertour. Hier die Daten:

05.08.2006 Wacken Open Air (Germany)

07.08.2006 Kavarna Monsters Of Rock Festival (Bulgaria)

11.08.2006 Traun Spinerei (Austria)

12.08.2006 Sovjsice Brutal (Czech Republik)

14.08.2006 Vienna Plante Music (Austria)

15.08.2006 Budapest Sziget Festival (Hungary)

16.08.2006 Belgrade SKC (Serbia)

18.08.2006 Dinkelsbuehl-Sinbronn Sommer Breeze (Germany)

19.08.2006 Sint-Lievens Houtem CC DE Fabrik (Belgium)

20.08.2006 Tilburg 013 (Holland)

22.08.2006 London Mean Fiddler (UK)

24.08.2006 Bergen Hole In The Sky (Norway)

26.08.2006 Gemunden Am Main Up From The Ground Open Air (Germany)

 
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